Biochemie nach Dr. Schüßler

Im 19. Jahrhundert fand der Berliner Arzt Prof. Dr. Rudolf Virchow heraus, dass unser gesamter Organismus aus einer Vielzahl kleinster Bausteine - den Körperzellen - besteht und dass die einwandfreie Funktion dieser Kleinstbausteine die Grundvoraussetzung für unsere Gesundheit ist. 

Arbeitet die Zelle nicht mehr richtig, beginnt der Weg zur Krankheit. 

Virchow prägte den Satz: „Das Wesen der Krankheit ist die krankhaft veränderte Zelle.“ 

Der homöopathische Arzt Dr. Wilhelm Schüßler war von den Erkenntnissen Virchows sehr beeindruckt und untersuchte, was die Zellen gesund und leistungsfähig hält. 

Er fand heraus, dass dazu bestimmte, in der Zelle vorkommende Mineralstoffe gehören und nannte sie „Salze des Lebens“. 

Um den gestörten Mineralhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen, fand er die homöopathische Verarbeitung dieser Mineralien als besonders wirksam. 

Seine Erkenntnisse veröffentlichte er 1873 in einem Artikel mit dem Namen „Eine abgekürzte Homöopathische Therapie“ in dem er dieser Therapieform den Namen „Biochemische Heilweise“ gab